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SAP Logistikberatung und Add-On-Lösungen für Ihre SAP Intralogistik

 

Die Würzburger Flexus AG hat sich mit Identtechnik- und Software-Produkten auf die Optimierung intralogistischer Prozesse spezialisiert.

Der SAP-Partner mit Mobility-Kompetenz bietet einen ganzheitlichen Ansatz aus der Analyse von Potenzialen sowie der Konzeption und Umsetzung von Maßnahmen, die den Materialfluss verbessern.

Basis dafür ist eine langjährige Erfahrung in der mobilen Datenerfassung und der Implementierung von Stapler- und Transportleitsystemen. Dabei kommen u. a. SAP-Add-ons von Flexus zum Einsatz. 

 

  • Nachbericht zum Thementag Fahrerlose Transportsysteme

    Mehr als 60 Teilnehmer folgten der Einladung der Würzburger Flexus AG zum kostenfreien Thementag "Fahrerlose Transportsysteme mit SAP - Die Lösung für die automatisierte Fabrik?" am 21.06.2018.
    Zum Nachbericht...


    Erfolgreiches Modul der IoT-Initiative mit der Weasel-Challenge

    Im Rahmen der Initiative wurde die Weasel-Challenge mit Studenten der Fachhochschule für angewandte Wissenschaften Würzburg Schweinfurt (FHWS) umgesetzt.
    Zum Nachbericht...

     

  • MH Prechler

    „Uns hat überzeugt, dass die Flexus AG über  langjährige Erfahrung in der SAP Intralogistik verfügt und mit dem FLX-TLS Transportleitsystem eine etablierte und zugleich innovative Lösung bietet“



    Roland Prechler
    Leitung SCM Standort Marklkofen MANN+HUMMEL GmbH

    >> Hier geht es zum Best-Practice-Beitrag von MANN+HUMMEL

Wie wird ein Routenzug in der Praxis eingesetzt und gesteuert?

Der Routenzug wird in der Praxis häufig als Logistikrundzug eingesetzt. Diese bestehen aus einer Zugmaschine mit einer flexiblen Anzahl von Anhängern.

Die Ver- und Entsorgung in der Produktion wird gewährleistet, indem die Routenzüge die vordefinierten Wegstrecken abfahren. Für die Materialversorgung wird häufig das Sicht- oder Kanbanprinzip verwendet. Ein großer Vorteil bei den Routenzügen besteht darin, dass größere Materialmengen befördert werden können. Zusätzlich minimieren sich die Anzahl der Fahrten.


Welche Probleme entstehen bei der Beplanung der Routenzüge?

Ein großes Problem bei dem Einsatz von Routenzügen besteht darin, dass die Aufträge, die auf der Wegstrecke zur Abholung stehen, vorab nicht bekannt sind. Dadurch können die erforderlichen Ressourcen, Anhänger und empfohlene Wegstrecken nicht ideal geplant werden. Ein weiteres Problem stellen hierbei die Minder- oder Überauslastung der einzelnen Routenzüge dar.


Wie können Routenzüge effizient gesteuert werden?

Bei der Integration der Routenzüge in ein Transport-/ Staplerleitsystem wird die Steuerung und Koordination der Routenzüge in der Materialversorgung optimiert. Die vorhandenen Optimierungs- und Steuerungsalgorithmen verkürzen die Transportwege bei der Materialversorgung, durch die Berechnung der sinnvollsten Wegstrecken. Bei der Planung der Abfahrts- und Zeitstrecken kommen vergangenheitsbasierte Daten und die tatsächliche Entfernung zwischen den Zielorten zum Einsatz.

Das integrierte grafische Planungstool ermöglicht vorab die Definition der einzelnen Routen. Die Wege werden auf Basis der Software-Vorschläge oder manuell und flexibel mit dem Tool angepasst.


Können Anhänger mit den Routenzügen in SAP abgebildet werden?

Zusätzlich zu der optimierten Steuerung der Transportflotte wird im Transport-/ Staplerleitsystem auch die Anhängerverwaltung berücksichtigt. Verwalten lassen sich z. B. der aktuelle Standort, der Beladungszustand und der spezifische Inhalt der Anhänger. Zusätzlich wird die Beladung der Routenzuganhänger mit Behältern abgebildet und die Reservierung der erforderlichen Anhängertypen mit den verschiedenen Ladekapazitäten durchgeführt. Anschließend wird die entsprechenden Route zugewiesen. Das System berücksichtigt dabei die unterschiedlichen Beladungs- und Entladungsvorgänge auf der Route im entsprechenden Zeitverlauf.


Wie kann die Effizienz der Routenzüge gemessen werden?

Der Nutzungsgrad der Anhänger lässt sich im Nachgang über mobile Apps einfach auswerten. So stehen die wichtigsten Kennzahlen zur Verfügung, die direkt mit dem Smartphone aufgerufen werden können. Dadurch wird die aktuelle Situation transparent visualisiert. Verschiedenen Kennzahlen zur Staplerauslastung und aktuelle Störfälle bei Transporten können gesteuert und darauf reagiert werden. Der direkte Versand von Nachrichten via App ist so an die jeweiligen Staplerterminals möglich. 


Vorteile des FLX-TLS Transport-/ Staplerleitsystem für SAP

  • Algorithmen zur Auftragszuteilung (Leerfahrtenminimierung, Prioritäten, Fälligkeiten, usw.)
  • Integration aller innerbetrieblichen Fahrzeuge (z. B. Routenzüge, Gabelstapler, fahrerlose Transportsysteme) 
  • Anbindung aller SAP-Module und Non-SAP-Module (Lager, Produktion, Versand, Organisationsfahrten)
  • Einsetzbar vom einfachen Staplerleitsystem bis zum komplexen Transportleitsystem 
  • Echtzeit-Navigation der Stapler für unübersichtliche Werksgelände 
  • Direkte Integration in SAP® (zentral und dezentral)
  • Bessere Traceability des Warenflusses
  • Höhere Auslastung der Staplerflotte
  • Dynamische Steuerung von Routenzügen
  • Reduzierte Leerfahrten
  • Reduzierter Steuerungsaufwand
  • Suchzeiten entfallen
  • Hohe Usability durch vereinfachtes Design und Systemlogik

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