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Internationale Roll-Outs mit fertigen FLX-Transport- / Staplerleitsystem-Templates bei Brose  - FLEXUS AG

Internationale Roll-Outs mit fertigen FLX-Transport- / Staplerleitsystem-Templates bei Brose

Brose bildimtext zugeschnitten

Der weltweit tätige Automobilzulieferer Brose kann über alle Zeitzonen und Sprachgrenzen hinweg sämtliche Flurförderzeuge (Stapler, Routenzüge, Fahrerlose Transportsysteme, …) in 23 Ländern zentral aus Bamberg steuern und dabei die Transportwege optimieren. Dahinter steckt das in SAP integrierte Transportleitsystem FLX-TLS von Flexus.

 


Der Kunde

Brose ist weltweit der viertgrößte Automobilzulieferer in Familienbesitz. Das Unternehmen entwickelt und fertigt sowohl mechatronische Systeme für Fahrzeugtüren und -sitze als auch Elektromotoren und Elektronik, unter anderem für Lenkung, Bremsen, Getriebe und Motorkühlung. Rund 26.000 Mitarbeiter an 62 Standorten in 23 Ländern erwirtschaften einen Umsatz von 6,3 Milliarden Euro. Jeder zweite Neuwagen weltweit ist mit mindestens einem Brose Produkt ausgestattet.


Anforderungen von Brose

  • Template als Vorlage für den einheitlichen Ablauf von Prozessen und einem darauf abgestimmten Funktionsumfang
  • Einfacher und schneller Roll-Out auf die weltweiten Standorte
  • Optimierte Steuerung der Intralogistik 
  • Einsatzplanung von Flurförderzeugen im Wareneingang sowie Ver- und Entsorgung der Produktion
  • Steuerung von Leergutransporten und Sonderfahren
  • Berücksichtigung von nicht in SAP verwalteten Objekten

Umsetzung der Lösung bei Brose

  • Templates von Flexus nach individuellen Anforderungen anpassen
  • Steuerung von Fahrerlosen Transportsystemen direkt über SAP® 
  • Kombinierter Einsatz von FTS und anderen Fahrzeugen (z. B. Stapler) sind möglich 
  • Exakt definierte Bausteine des TLS ermöglicht einfachen Roll-Out durch zentrale Konfiguration 
  • Mehrsprachige Benutzeroberflächen für die verschiedenen Standorte
  • Dokumentierte Übergabepunkte transportierter Palletten und Behälter, ermöglicht schnelle Aufklärbarkeit von Fehlern und Unstimmigkeiten
  • Leichte Handhabbarkeit der Benutzeroberfläche
  • Navigations-und Beladehilfe für Fahrer
  • Anbindung von Schmalgangstaplern an das TLS 
  • Bestandsgeräte bleiben weiter nutzbar, da eingeführte Lösung unabhängig von den Endgeräten ist

Ergebnis und Return-on-Investment (ROI)

  • Höhere Effizient in der Transportbearbeitung
  • Erhöhung der Produktivität
  • Problemlose internationale Rollouts
  • TLS fugiert als integrierter Connector, dadurch wird kein zusätzliches externes Lagerverwaltungssystem benötigt
  • Einheitliche Basis für die Steuerung aller Flurförderzeuge
  • Einfache Handhabbarkeit durch zentrale Konfiguration in vertrauter SAP-Umgebung
  • Deutlich kürzere Einarbeitungszeit neuer Staplerfahrer

Zitat des Kunden

Brose Ansprechpartner zugeschnitten

„Flexus hat sein offenes System nach unseren Wünschen weiterentwickelt und unsere Anforderungen in den Produktstandard integriert.”

Michael Müller Teamleiter Materialfluss Informationssysteme Brose Gruppe

 

 


Referenzbericht: FLX-TLS Transport-/ Staplerleitsystem (Brose) 


Referenzbericht FLX-TLS Transport-/ Staplerleitsystem bei BroseDer weltweit tätige Automobilzulieferer Brose erhält durch das integrierte Transportleitsystem FLX-TLS die Möglichkeit, über alle Zeitzonen und Sprachgrenzen hinweg sämtliche Flurförderzeuge in 23 Ländern zentral aus Bamberg steuern.

>> Download des 4-seitigen Referenzberichts über das Transportleitsystem.

 

 


 


Weitere Informationen

Vorteile des FLX-TLS Transport-/ Staplerleitsystem für SAP

  • Algorithmen zur Auftragszuteilung (Leerfahrtenminimierung, Prioritäten, Fälligkeiten, usw.)
  • Integration aller innerbetrieblichen Fahrzeuge (z. B. Routenzüge, Gabelstapler, fahrerlose Transportsysteme) 
  • Anbindung aller SAP-Module und Non-SAP-Module (Lager, Produktion, Versand, Organisationsfahrten)
  • Einsetzbar vom einfachen Staplerleitsystem bis zum komplexen Transportleitsystem 
  • Echtzeit-Navigation der Stapler für unübersichtliche Werksgelände 
  • Direkte Integration in SAP® (zentral und dezentral)
  • Bessere Traceability des Warenflusses
  • Höhere Auslastung der Staplerflotte
  • Dynamische Steuerung von Routenzügen
  • Reduzierte Leerfahrten
  • Reduzierter Steuerungsaufwand
  • Suchzeiten entfallen
  • Hohe Usability durch vereinfachtes Design und Systemlogik

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