FG4 Changelog Release 2.13

Flexus Redaktion

18. Juni 2026

Mit Release 2.13 rückt FlexGuide4 die Automatisierung mobiler Roboter und die Visualisierung komplexer Fahrstrecken in den Mittelpunkt. Fahrzeuge, die kurvenbasierte Trajektorien abfahren, werden nun realitätsnah auf der Karte dargestellt, inklusive der tatsächlichen Fahrzeughüllkurven im Traffic Management. Ergänzend dazu steuert das Idle Management pausierte Fahrzeuge automatisch zu Parkplätzen oder Ladestationen und sorgt so für einen effizienteren Fahrzeugbetrieb ohne manuellen Eingriff.

Der Routenzug erhält mit diesem Release sein eigenes Cockpit: Eine zentrale Übersicht zeigt alle Touren, deren Status und zugehörige Aufträge. Tourzeilen können verdichtet, mit lesbaren Bezeichnungen versehen und historisiert werden – eine solide Grundlage für künftige Auswertungen.

Neu ist auch die native MQTT-Integration: Externe Geräte wie Sensoren oder Steuereinheiten lassen sich damit direkt an das FlexGuide4-Signalsystem anbinden. Gleichzeitig wurde das Dashboard um zwei neue Kacheltypen erweitert – eine stundengenaue Auftragshistorie und eine Ressourcenauslastungsanzeige – und mit tieferen Filtermöglichkeiten ausgestattet.

Release 2.13 steht damit für mehr Fahrzeugautonomie, eine leistungsfähigere Visualisierung und eine konsequente Erweiterung der Integrations- und Auswertungsmöglichkeiten.

Neue Features

Adapter-Konfiguration

  • In der Konfiguration von Webhook-Bedingungen steht ein Testbutton zur Verfügung. Damit kann ein konkreter Fahrauftrag eingegeben und testweise durch den Webhook geschickt werden, ohne einen Echtbetrieb auslösen zu müssen.
  • Die Vorschlagsliste der EWM-Bedingungen wurde verbessert: Der „Vorbelegung speichern“-Button steht nun weiter oben und wird bei Änderungen direkt angezeigt, damit Konfigurationen nicht versehentlich verloren gehen.

Auftragserstellung / Verkettung

  • Quick-Action-Buttons können so konfiguriert werden, dass der Zähler die gesamte angelegte Fahrauftragskette berücksichtigt – einschließlich durch Verkettung, logistische Routen und Ressourcenwechsel entstandener Folgeaufträge. Jeder ausgelöste Auftrag erhält eine eindeutige Button-ID, die an alle Folgeaufträge weitergegeben wird.
  • Für Quick-Action-Buttons kann eine maximale Anzahl aktiver Fahraufträge konfiguriert werden. Ist die Grenze erreicht, wird der Button inaktiv und zeigt visuelles Feedback. Es kann eingestellt werden, welche Statuswerte (Aktiv, Reserviert, Zugewiesen, Aufgenommen) für die Zählung berücksichtigt werden.
  • Logistische Routen unterstützen nun Wildcard-Muster (Sternchen-Logik) im Von- und Nach-Platz-Feld. Eine Route mit dem Muster „0010-A-*“ greift für alle passenden Plätze, ohne dass für jeden Platz eine eigene Route angelegt werden muss.
  • Die zyklische Fahrauftragserstellung erhält einen Aktiv/Inaktiv-Schalter. Einträge müssen nicht mehr gelöscht werden, wenn sie temporär nicht benötigt werden.
  • Die zyklischen Aktionen wurden analog zur zyklischen Fahrauftragserstellung aufgebaut, sodass Konfiguration und Bedienung beider Funktionen einheitlich sind.

Benutzeroberfläche

  • Das Dashboard wurde um zwei neue Kacheltypen erweitert: Eine „Auftragshistorie“-Kachel zeigt stundenweise Auftragszahlen als Balkendiagramm (konfigurierbar nach KPI-Typ, Zeitraum und Filtern). Eine „Ressourcendiagramm“-Kachel zeigt das Verhältnis von Ressourcen mit und ohne aktiven Fahrauftrag als Harvey-Ball-Diagramm.
  • Die KPI-Fahrauftragskachel und die Listenansichtskachel im Dashboard wurden um Filteroptionen für Ladungsträgertyp und Herkunft (Intern, WM, EWM usw.) erweitert. Alle Mehrfachauswahl-Filter bieten eine Alles-auswählen/Alles-abwählen-Option. Die Listenansichtskachel ist zusätzlich im 2×4-Format verfügbar, und die Spalten sind konfigurierbar.
  • Die Ressourcenanzahl-Kachel im Dashboard unterstützt nun einen Mehrfachfilter auf Ressourcentyp und die zusätzliche KPI-Option „Ressourcen online, aber ohne Fahrauftrag“.
  • Im Dashboard und in der Schnellanlage-Ansicht steht oben rechts ein Abmelde-Button zur Verfügung, über den sich Anwender direkt abmelden können. Dies erleichtert den Prozess bei Schichtwechseln.

Dialoge (Fahrer-UI)

  • Ein neuer Dialog „Allgemeine Lagertätigkeit“ ermöglicht Staplerfahrern, eine Tätigkeit zu starten, die als Fahrauftrag dokumentiert wird. Bis zu vier konfigurierbare Felder (z. B. Materialnummer, benutzerdefinierte Felder) können befüllt werden; Pflichtfelder und Vorbelegungen sind einstellbar. Bei ordnungsgemäßem Abschluss wechselt der Fahrauftrag auf „Erledigt“, bei unvorhergesehenem Verlassen des Dialogs auf „Störung“.
  • Lange Hinweistexte in Dialogen werden mit „…“ gekürzt dargestellt. Ein Klick auf den gekürzten Text öffnet ein Popup mit dem vollständigen Inhalt.
  • Im Dialog „Fahrauftrag fahren“ und „Fahrauftrag fahren mit Liste“ können nun zusätzliche Felder angezeigt werden: manuelle Priorität, Ladungsträgertyp-Bezeichnung sowie eine kombinierte Anzeige von Ladungsträgertyp und Bezeichnung.
  • Beim Anlegen eines neuen Dialogs kann dieser bereits im Erstellungs-Popup direkt aktiviert oder deaktiviert werden, ohne den Dialog erst speichern und erneut öffnen zu müssen.

Fahrauftragsübersicht

  • Die in der Fahrauftragsübersicht angezeigten Filter können individuell ein- und ausgeblendet werden. Die Einstellung wird lokal im Browser gespeichert; fehlende oder ungültige Einstellungen führen zur Anzeige aller Filter.
  • Mehrere Fahraufträge können nun gleichzeitig priorisiert werden: Die Funktion „Manuelle Priorität setzen“ steht auch bei Mehrfachselektion in der Fahrauftragsübersicht zur Verfügung.
  • Eine neue Viewer-Rolle erlaubt ausschließlich die Anzeige der Live-Karte und der Auftragsübersicht (inkl. Filterung) ohne jegliche Bearbeitungsmöglichkeit.
  • Die Statusfarben in der Fahrauftragsübersicht folgen nun einem einheitlichen Farbschema: Bereit (blau), Zugewiesen (türkis), Aufgenommen (gelb), Erledigt (grün), In Störung (rot), Reserviert/Ausstehend (lila), Inaktiv/Gesperrt/Abgebrochen (grau).

Layout Editor

  • Im Layout Editor und in der Live Map werden Fahrzeugkonturen (Rechteck mit Sicherheitsabstand) nun abhängig vom Betriebsmodus angezeigt: Im Inbetriebnahme-Modus werden die Konturen aller Fahrzeuge dauerhaft eingeblendet, damit Hüllkurven bei der Inbetriebnahme besser beurteilt werden können. Im normalen Betrieb werden Fahrzeuge als Kreise dargestellt und die Kontur erst bei Selektion sichtbar.
  • Im Layout Editor lassen sich bei übereinanderliegenden oder eng benachbarten Objekten über einen Rechtsklick alle betroffenen Elemente in einem Auswahlmenü anzeigen und gezielt selektieren. Damit entfällt das aufwändige Auseinanderziehen von Elementen zur Einzelauswahl.
  • Parallele Änderungen am Layout durch mehrere Benutzer werden nun erkannt. Beim Speichern prüft das System, ob zwischenzeitlich ein anderer Benutzer Änderungen vorgenommen hat, und zeigt eine entsprechende Warnung mit der Option an, eigene Änderungen zu überschreiben oder zu verwerfen.
  • Trajektorien aus LIF-Dateien (NURBS-Kurven) werden nun im Layout Editor und in der Live Map als geschwungene Kurven statt als gerade Kanten dargestellt. Fahrzeuge fahren diese Trajektorien tatsächlich ab, und das Traffic Management berücksichtigt dabei die realen Fahrzeughüllkurven entlang der Kurven.
  • An einem Platz (POI) kann nun konfiguriert werden, dass er nicht als Übergabepunkt für automatische Ressourcenwechsel genutzt werden darf. Damit lässt sich gezielt steuern, an welchen Plätzen ein Wechsel zwischen Ressourcentypen stattfindet.
  • Zonen in Layout Editor und Live Map werden mit überarbeiteten Farben und einer verbesserten Statusvisualisierung angezeigt. Belegung, Sperrung und Aktivzustand verschiedener Zonentypen sind durch angepasste Rahmen- und Hintergrundfarben auf einen Blick erkennbar.
  • Die globale Suche wurde vollständig überarbeitet: Suchergebnisse werden dynamisch aus der Seitennavigation geladen. Die Browser-Standardsuche (Strg+F) steht wieder uneingeschränkt zur Verfügung.

Mobile Roboter / VDA-Schnittstelle

  • Das Batteriemanagement schickt mobile Roboter nicht mehr zur Ladestation, wenn noch reservierte Fahraufträge für das Fahrzeug vorliegen. Unterhalb des kritischen Schwellwerts wird die Reservierung aufgehoben und das Fahrzeug dennoch zum Laden geführt.
  • Bei kritisch niedrigem Batteriestand wird im Traffic Management eine sichtbare Warnung auf der Live-Karte ausgegeben. Im Testbetrieb kann der Batteriestand auf der Bot-Detailseite über einen neuen Button manuell auf 100 % gesetzt werden.
  • Der Beladungszustand eines mobilen Roboters (VDA5050) wird in der Detailansicht der Live-Karte angezeigt, unabhängig davon, ob aktuell ein Fahrauftrag aktiv ist.
  • Ist ein mobiler Roboter pausiert, wird ihm keine neue Order mehr zugewiesen. Sein aktueller Knoten wird für Überlappungsberechnungen berücksichtigt, und das System gibt eine Warnung aus, wenn ein pausierter Roboter ausweichen müsste.
  • Je Ressourcentyp kann konfiguriert werden, ob die Parameter StationName und OrderId in VDA5050-Orders mitgesendet werden. Beide sind standardmäßig aktiviert, um die Abwärtskompatibilität zu wahren.
  • Nach dem manuellen Abbrechen eines Fahrauftrags über die Live-Karte kann eine konfigurierbare InstantAction (z. B. Absenken eines Lastaufnahmemittels) automatisch an das Fahrzeug gesendet werden, bevor es zur Lade- oder Parkstation fährt.
  • MQTT-Signale können nun direkt an FlexGuide-Signale geknüpft werden. Über einen neuen Menüpunkt unter „Externe Systeme“ lassen sich eingehende und ausgehende MQTT-Topics konfigurieren, einschließlich Payload-Feldpfad, Datentyp und optionaler Invertierung. Damit können externe Geräte wie Sensoren oder Steuereinheiten über MQTT mit dem FlexGuide-Signalsystem kommunizieren.
  • Die MQTT-Bridge kann so konfiguriert werden, dass sie neben den VDA5050-Standard-Topics auch beliebige weitere Topics weiterleitet, die für MQTT-Signale benötigt werden.
  • Für Signale lassen sich zwei separate Wartezeiten konfigurieren: eine Verzögerung beim Wechsel von False auf True und eine beim Wechsel von True auf False. Damit können Signalschwankungen (Flackern) gezielt ausgefiltert werden. Die Einstellungen für Invertierung und Wartezeit wurden aus der OPC-UA-Signalliste in die zentrale Signalverwaltung überführt.
  • Für Sperrflächen (Blocked Zones) kann ein Feedback-Signal konfiguriert werden, das auf True gesetzt wird, sobald alle Knoten der Zone erfolgreich gesperrt wurden und sich kein Fahrzeug mehr in dem Bereich befindet.
  • Die Statusanzeige für Ladestationen und Parkplätze wurde erweitert: Neben „Frei“ werden nun auch „Reserviert“ (Fahrzeug auf dem Weg) und „Belegt“ (Fahrzeug an der Station) angezeigt, jeweils mit Angabe des belegenden Fahrzeugs.
  • OPC-UA-Kommunikation ist nun über den SAP Cloud Connector möglich, analog zur bestehenden MQTT-Implementierung.

Routenzug

  • Für Routenzüge kann eine Verdichtungsfunktion konfiguriert werden: Fahraufträge mit identischem Von-Platz werden in einer einzigen Tourzeile zusammengefasst. Bei abweichenden Feldwerten in verdichteten Aufträgen (z. B. unterschiedliche Materialnummern) wird der Hinweis „Verdichtete Information“ angezeigt.
  • Die Tourübersicht zeigt nun eine fortlaufende, lesbare Tour-Bezeichnung (z. B. „Tour RTZ-1″) statt der internen UUID. Touren sind damit für Anwender eindeutig und übersichtlich identifizierbar.
  • Verfahrene Touren werden mit Status (Geplant, Laufend, Abgeschlossen) sowie Start- und Endzeitpunkten gespeichert. Damit wird die Grundlage für zukünftige Auswertungen und ein Routenzug-Cockpit geschaffen.
  • Ein neues Routenzug-Cockpit gibt einen Überblick über den aktuellen Stand aller Touren, deren Status und die zugehörigen Fahraufträge.
  • Beim Parken oder Stören von Fahraufträgen innerhalb einer verdichteten Tourzeile (mehrere Fahraufträge) wird ein angepasster Dialog angezeigt, der alle betroffenen Aufträge gemeinsam behandelt.

SAP EWM-Anbindung

  • Die SAP-EWM-Anbindung quittiert und storniert Fahraufträge nun unabhängig vom aktuellen Status, wenn der EWM-Lagerauftrag quittiert wurde. Bisher führte eine EWM-Quittierung bei Aufträgen im Status „Zugewiesen“ oder „Aufgenommen“ zu Inkonsistenzen. Im Dialog wird bei einer bereits quittierten LB ein entsprechender Hinweis angezeigt.
  • Die EWM-Blocklager-Funktion prüft beim Pick nun zusätzlich auf Kundeneinzelbestand: Stimmt der Kunde der entnommenen HU nicht mit dem Kunden in der Produkt-LB überein, erhält der Fahrer eine Fehlermeldung.
  • Eine neue Seite „SAP Übersicht“ bietet einen verbesserten Überblick über alle synchronisierten SAP-Datensätze mit präzisierten Spaltenbezeichnungen, einem Aktualisieren-Button und bereinigten Filteroptionen. Alle synchronisierten SAP-Datensätze werden nun historisiert.

SAP MM-Anbindung

  • Die Filterbedingungen des MM-Adapters wurden um die Materialnummer (MATNR) erweitert, analog zu den anderen SAP-Adaptern.
  • Fahraufträge können über einen neuen API-Endpunkt gesammelt als Batch aktualisiert werden statt einzeln nacheinander, was Performance und Konsistenz bei der Verarbeitung großer Mengen von Materialbelegen verbessert.

SAP PP-Anbindung

  • Webhook-Bedingungen für den PP-Adapter wurden um die Operatoren „CS“ (Contains String) und „CP“ (Contains Pattern) erweitert, analog zu WM, EWM und MM.

System / Administration

  • Auf der Detailseite eines Ressourcentyps werden Änderungen erst beim Klick auf „Änderungen speichern“ persistiert, statt sofort bei jeder Einzeländerung. Ungespeicherte Änderungen werden durch einen Hinweis kenntlich gemacht; beim Verlassen der Seite erscheint ein Bestätigungsdialog.
  • Aktive Module (Routenzug, mobile Roboter usw.) auf der Ressourcentyp-Detailseite werden beim Öffnen automatisch aufgeklappt, sodass die relevanten Einstellungen sofort sichtbar sind.
  • Im Tabellen-Export wird eine Warnung angezeigt, wenn genau die maximale Anzahl exportierbarer Zeilen erreicht wurde und möglicherweise weitere Einträge nicht exportiert wurden.
  • Beim Anmelden einer Ressource an einem abweichenden Startplatz werden nur noch Plätze akzeptiert, die laut Wegenetz für die jeweilige Ressource befahrbar sind. Nicht erreichbare Fahraufträge werden nach der Anmeldung nicht zugewiesen.
  • Alle Customizing-Tabellen wurden vereinheitlicht: Navigationslinks führen nun ausschließlich über einen „Konfigurieren“-Button am Ende jeder Zeile in die Detailansicht.

Bugfixes

Auftragserstellung / Verkettung

  • Zyklische Aktionen wurden nach einer Sommer-/Winterzeitumstellung um eine Stunde verschoben ausgelöst. Der Fehler wurde behoben.

Dialoge (Fahrer-UI)

  • Nach einem HU-Wechsel zwischen mehreren Fahraufträgen wurde nach erfolgreicher Validierung der „Aufnehmen“-Button nicht immer angezeigt. Der Fehler wurde behoben.
  • Der Parken-Dialog berechnete die Aktivierungsverzögerung ausgehend vom Erstellungszeitpunkt des Fahrauftrags statt vom Zeitpunkt der Parkbestätigung durch den Fahrer. Der Fehler wurde behoben.

Fahrauftragsübersicht

  • Plätze mit bestimmten Platz-IDs konnten in der Fahrauftragsübersicht nicht als Filterkriterium eingegeben werden, da das Suchfeld auf die ersten 1000 Plätze begrenzt war. Die Begrenzung wurde aufgehoben.

Mobile Roboter / VDA-Schnittstelle

  • Mobile Roboter blockierten sich gegenseitig, wenn ein Roboter direkt auf seinem Pick-Knoten startete: Alle Base-Knoten wurden sofort gesperrt, obwohl der Pick-Vorgang noch lief. Die Sperrung weiterer Knoten erfolgt nun erst nach Abschluss des Pick-Vorgangs.
  • Ein Roboter konnte nach dem Abschluss einer Prioritätsorder keine normalen Fahraufträge mehr abschließen, da der interne Status „Hat Priority Order“ nicht zurückgesetzt wurde und der Auftrag wiederholt neu gestartet wurde. Der Fehler wurde behoben.
  • Fahrzeuge wurden nach einem abgeschlossenen Ladevorgang nicht zur Parkstation geschickt, da die Verarbeitungszustände während des Ladevorgangs nicht aktualisiert wurden. Der Fehler wurde behoben.

SAP EWM-Anbindung

  • Die EWM-Synchronisation verlor Fahraufträge, wenn mehr als 100 Lageraufgaben zum gleichen Zeitstempel angelegt wurden, auch wenn ein Queue-Filter aktiv war. Der Fehler wurde behoben.